rapikon

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Entwurf – vor Veröffentlichung von einer:m Rechtsanwält:in prüfen lassen.

1. Geltungsbereich

Diese AGB gelten für die Nutzung der Plattform rapikon (nachfolgend „Plattform") durch Verbraucher:innen und Unternehmer:innen.

2. Leistung

rapikon bietet Zugang zu gesammelten Prüfungsfragen ausgewählter Prüfer:innen der Rechtsanwaltsprüfung samt Musterantworten, Fundstellen und weiterführender Literatur. Die Inhalte dienen der Prüfungsvorbereitung; ein Prüfungserfolg wird nicht zugesichert.

3. Testzugang (kostenlos)

Nach kostenloser Registrierung erhalten Sie Zugriff auf einen eingeschränkten Umfang (rund fünf Beispiel-Fragen einer Prüfer:in). Es besteht kein Anspruch auf einen bestimmten Umfang oder dauerhafte Verfügbarkeit des Testzugangs.

4. Voller Zugang & Preise

Der volle Zugang kostet einmalig EUR 500,00 (inkl. USt., soweit zutreffend) und gewährt für 4 Monate Zugriff auf die Inhalte von genau 4 selbst gewählten Prüfer:innen, inklusive laufender Aktualisierungen. Es handelt sich um eine Einmalzahlung ohne automatische Verlängerung.

5. Vertragsabschluss

Der Vertrag kommt mit Abschluss der Registrierung bzw. des Kaufvorgangs zustande. Sie sind für die Geheimhaltung Ihrer Zugangsdaten verantwortlich.

6. Widerrufsrecht

Verbraucher:innen steht ein 14-tägiges Widerrufsrecht zu. Bei digitalen Inhalten erlischt das Widerrufsrecht vorzeitig, wenn Sie ausdrücklich zustimmen, dass mit der Ausführung vor Ablauf der Frist begonnen wird, und Ihre Kenntnis vom Verlust des Widerrufsrechts bestätigen.

7. Nutzungsrechte

Die Inhalte sind ausschließlich für Ihre persönliche Prüfungsvorbereitung bestimmt. Eine Weitergabe, Vervielfältigung oder Veröffentlichung – auch der Prüfer:innen-Daten – ist untersagt.

8. Haftung & Inhalte

Inhalte können teilweise KI-gestützt erstellt oder von Nutzer:innen beigetragen und moderiert sein; für Richtigkeit und Vollständigkeit wird keine Gewähr übernommen. Die Haftung richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen.

9. Schlussbestimmungen

Es gilt österreichisches Recht unter Ausschluss der Verweisungsnormen. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt der übrige Vertrag wirksam.

Stand: August 2026